• Newsletter Mai 2019

    Bodenmodellierungsarbeiten Seit Dezember 2018 laufen die Bodenmodellierungsarbeiten in der Wasserstadt Aden. In den östlichen Baufeldern werden die dort zwischen 2016 und 2018 zwischengelagerten Böden von ihrem Bewuchs befreit. Diese Böden nennt man Bodenmieten. Bevor die Bodenmieten nun an der gewünschten Stelle eingebaut werden, werden sie bodenmechanisch und bodenchemisch untersucht. Dies ist wichtig um Sicherzustellen, dass der Boden keine chemischen Belastungen aufweist und später die notwendigen Dichtewerte für eine Bebauung erzielt werden. Daher erfolgt der Bodeneinbau nach dem Schichtprinzip. Schicht für Schicht wird der Boden an der gewünschten Stelle aufgetragen, verdichtet und hierbei glatt gezogen. Der Bodenaufbau beginnt im Osten, da hier die größten Bodenmassen eingebaut werden müssen. Diese werden später die Ufer des Adensees bilden. Foto: Einbau der Bodenmasse mit Bodenmieten im Hintergrund   Baustraßen Um die Beeinträchtigungen durch Bauverkehre möglichst gering zu halten wurden 2016 bis 2018 auf dem Gelände zahlreiche Bodenmieten angelegt, welche nun für den Erdaufbau genutzt werden können. Neu angelegte, interne Baustraßen auf dem Gelände sichern einen störungsfreien Verkehr ohne Nutzung des öffentlichen Straßenraums. Erst ab 2020 ist wieder eine externe Belieferung mit Böden vorgesehen. Auch diese erfolgt über eine gesonderte Flächenzufahrt von der dann wieder bereitstehenden Jahnstraße aus um die Anwohner im Bereich der Rotherbachstraße…

  • Westfälischer Anzeiger berichtet über Auftragsvergabe für die Wasserstadt

    Heute ist im Westfälischen Anzeiger folgender Artikel zur vergabe des Auftrags für das Bodenmanagement erschienen:

  • Auftrag für den Bodenaufbau der Wasserstadt vergeben

    Die Bietergemeinschaft HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH / Stricker Umwelttechnik GmbH & Co. KG c/o HEITKAMP Erd- und Straßenbau GmbH hat im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens den Zuschlag für den Bodenaufbau erhalten. Am 18.12. 2018 werden die Bauanlaufberatungen stattfinden.

  • Industrienatur erfahren – Bergbauerbe begreifen

    Nabu-Radtour befährt Orte der Bergbauvergangenheit und informiert über die Entwicklungschancen. Mit dem Rad auf den Spuren des Bergbaus – so kündigte der Nabu im Ruhrgebiet seine Tour von Dortmund nach Bergkamen an, die in enger Kooperation mit RAG und RAG Montan Immobilien stattfand. Die Teilnehmer legten entlang der mehr als 40 Kilometer langen Strecke Stopps an Sehenswürdigkeiten der Region ein, nahmen an einer Führung zur Industrienatur auf der Kokerei Hansa in Dortmund teil und besichtigten das renaturierte ehemalige Flotationsbecken in Deusen.   Die letzte Etappe führte entlang des Datteln-Hamm-Kanals vorbei am Schacht Haus Aden zur Halde „Großes Holz“ in Bergkamen. Dort nahmen Vertreter der RAG und der Stadt Bergkamen die Teilnehmer in Empfang. Beim Auf- und Abstieg stellte Bernd Margenburg vom Nabu Unna die botanischen Besonderheiten der Halde vor. Dr. Claudia Karus und Christoph Schabronath vom Zentralbereich Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz berichteten am Beispiel der Geschichte des Bergwerks Ost über den Wandel in der Bergbauregion und das Umweltbewusstsein der RAG. Dieses schlägt sich auch maßgeblich in den Konzepten des Unternehmens zur Gestaltung der Nachbergbauzeit nieder. Sanierung von Altlasten und optimierte Grubenwasserhaltung unter besonderer Berücksichtigung des Schutzes von Trinkwasser, Mensch und Umwelt stehen in enger Zusammenarbeit mit Verbänden und Behörden an…

  • Informationsplattform für die Wasserstadt Aden wird aufgestellt

    Besucherplattform am Nordufer des Datteln-Hamm-Kanals Seit einigen Tagen wird am nördlichen Ufer des Datteln-Hamm-Kanals die Informationsplattform für die Wasserstadt Aden aufgestellt. Aufmerksame Nutzer des Kanalweges konnten den Standort bereits seit einiger Zeit anhand der für die Aufstellung benötigten Betonfundamente erkennen. Nun wird auch die Plattform selbst montiert. Nach Fertigstellung der Stahlarbeiten werden noch Info-Tafeln angebracht, die über die Geschichte des Standortes und das Projekt „Wasserstadt Aden“ informieren. Der Standort für die Informationsplattform wurde gewählt um interessierten Bürgerinnen und Bürgern während der gesamten Bauzeit einen Einblick in die laufenden Arbeiten zu ermöglichen ohne Beeinträchtigungen des Bauablaufes oder Risiken für die Interessenten einzugehen. Die Informationsplattform steht somit rechtzeitig vor Beginn der mehrjährigen Arbeiten zur Boden- und Seemodellierung, die demnächst beginnen. Derzeit läuft dazu die europaweite Ausschreibung. Die Informationsplattform steht am Nordufer des Datteln-Hamm-Kanals genau gegenüber der Wasserstadt Aden, d.h. zwischen der Jahnstraße und dem Heiler Kirchweg, und ist über den kanalbegleitenden Fuß- & Radweg erreichbar.